19.06.2012

Gelungene Premiere


„Das IT-Job-Tempomeeting hat mir durch die Bank gut gefallen"

„Pfiffiges Format
„Pfiffiges Format": Beim Tempomeeting dauerte jedes Gespräch maximal vier Minuten. Foto: Dirk Alper

Das 1. IT-Job-Tempomeeting von IT-Region 38 ist Geschichte. Spannend war's – sowohl für die 29 Studierenden als auch für die Repräsentanten von 15 regionalen Unternehmen. Wie den Protagonisten die Veranstaltung gefallen hat? IT-Region 38 lässt sie zu Wort kommen – und erfährt neben viel Lob auch Verbesserungsvorschläge, um das Tempomeeting-Format beim nächsten Mal noch besser zur Geltung bringen zu können.

 

Mechthilde Mattern (Bereichsleiterin Procurement Systems & Financial + HR Systems, T-Systems onsite GmbH):

„Meine Erwartungshaltung war, in Kontakt mit interessanten Kandidaten zu kommen – und die wurde voll erfüllt. Mir hat gefallen, Menschen kennengelernt zu haben, die gut zu unserem Suchprofil passen. Und das in einem attraktiven Veranstaltungsformat mit kurzen Gesprächen. Man merkt ja recht schnell, ob ein Kandidat zu einem passen könnte, auch menschlich – ein paar Minuten sind also völlig ausreichend. Das IT-Job-Tempomeeting war gut organisiert, gut vorbereitet. Auf den Profilkarten konnte sich jeder seine Notizen machen. Ich habe sie eben noch einmal durchgeschaut, und hatte zu jeder das passende Gesicht vor Augen. Das IT-Job-Tempomeeting hat mir durch die Bank gut gefallen – auch die Location war toll und das Essen lecker. Man sollte darauf achten, dass das IT-Job-Tempomeeting nicht zu lange dauert. Er wäre schade um die schönen Gespräche, wenn zum Schluss die Konzentration leidet."

Sabine Krist-Bader (Fachbereichsleiterin Personalmarketing, H&D Business Services GmbH):

„Wir haben das erste Mal an einem IT-Job-Tempomeeting teilgenommen. Deswegen hatten wir vorab wenige Erwartungen – und sind überrascht worden. Die Vorauswahl der Studierenden war wirklich gut. Die Bewerber haben sich sehr zielorientiert vorgestellt, und 90 Prozent von ihnen haben zu uns und unseren Aufgabengebieten gepasst. Das Tempomeeting-Format war pfiffig, wir konnten in kurzer Zeit viele Bewerber kennenlernen. Jetzt müssen wir die nächsten zwei, drei Wochen und den Bewerbungsrücklauf abwarten. Dann können wir abschließend bewerten, ob sich die Teilnahme für uns gelohnt hat. Klar ist, dass wir mit einem positiven Gefühl aus dem IT-Job-Tempomeeting herausgehen."

Jutta Kling (Personalreferentin, Volkswagen Financial Services AG):

„Durch meine Teilnahme am IT-Job-Tempomeeting wollte ich in erster Linie Erfahrungen über neue Recruiting-Methoden für unser Unternehmen sammeln. Ich bin immer offen für Neues, und ein solches Format hatte ich noch nie mitgemacht. Die Erfahrung, die ich zuallererst mitnehme: Es ist möglich, in kurzer Zeit eine große Menge an Bewerbern auf die VW FS AG und seinen Stellenmarkt sowie Einstiegsprogramme aufmerksam zu machen. Bei künftigen Auswahlverfahren werden wir sicher die ein oder andere gewonnene Erkenntnis mit in der Praxis anwenden können. Aufgrund unserer vielfältigen Stellenangebote für Direkteinsteiger hätte ich mir in den Reihen der Kandidaten zu der Anzahl an Studierenden noch mehr Direkteinsteiger und mehr Bewerber mit Praxiserfahrungen gewünscht."

Jonas (Student der Wirtschaftsinformatik an der TU Braunschweig):

„Ich hatte mir vorgenommen, mehr über die Unternehmen aus der IT-Branche zu erfahren. Das habe ich geschafft. Ich konnte sinnvolle Kontakte knüpfen und bin deswegen sehr zufrieden. Das IT-Job-Tempomeeting bietet die schöne Möglichkeit, schnell viele interessante Unternehmen kennenzulernen. Ich konnte mich präsentieren und ihnen sagen, wer ich bin, was ich mache und wo ich hin möchte. Die Profilkarten waren eine große Stütze. Durch sie konnte man die wichtigen Punkte herausfiltern, wer einem denn nun gegenübersitzt. Die Gespräche haben jeweils vier Minuten gedauert. Bei dem einen oder anderen hätte ich mir eine Verlängerung um zwei Minuten gewünscht, da die gegenseitige Vorstellung teilweise zu viel Zeit beansprucht hat. Im Anschluss an die Temporunde konnte ich einige Gespräche aber noch fortführen."