08.03.2013

Hohe Auszeichnung


Geld und Ehre für den Informatiker Julian Timpner

Schöner Erfolg für das Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund (IBR) der TU Braunschweig und seinen wissenschaftlichen Mitarbeiter Julian Timpner: Der Informatiker hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft den DRIVE-E-Studienpreis erhalten.

Der Preis, der mit 6.000 Euro dotiert ist, wurde ihm in der Gläsernen Manufaktur Dresden von Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF, und Prof. Dr. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung bei der Fraunhofer-Gesellschaft, überreicht.

Preiswürdige Kombination

Julian Timpner stand in der Kategorie „Diplom-/Magister-/Masterarbeiten" für seine Arbeit aus dem Bereich Verkehrs- und Mobilitätskonzepte ganz oben auf dem Treppchen. Er entwickelte ein Verkehrskonzept, das Elektrofahrzeuge als Zubringer zu öffentlichen Verkehrsmitteln in Kombination mit autonomem Parken und einer optimierten Ladestrategie während des Parkens einsetzt.

Schub für E-Fahrzeuge

„Diese Kombination hat das Potenzial, zu einer großflächigen Markteinführung von Elektrofahrzeugen durch zusätzliche Komfort- und Sicherheitsfunktionen beizutragen. Das hat die Jury überzeugt", so Staatssekretär Schütte in seiner Laudatio.

Julian Timpner arbeitet seit seinem Master-Abschluss in Informatik 2012 als Mitarbeiter am IBR und promoviert auf dem Gebiet der E-Mobilität.

Begeisterung wecken

Die DRIVE-E-Studienpreise sind Teil des DRIVE-E-Programms, das von BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft vor vier Jahren ins Leben gerufen wurde. Der Wettbewerb soll den akademischen Nachwuchs für ein Engagement im Bereich der Elektromobilität begeistern.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es hier.