04.05.2011

IT-freundliches Klima


IT-Region 38 – das Sprachrohr der informationsverarbeitenden Branche

Die im Jahr 2008 gegründete Initiative vertritt eine Branche, die in der Region neben der Automobilindustrie hohe wirtschaftliche Relevanz und großes Entwicklungspotential aufweist. In der Blütezeit der Homecomputer, zu Beginn der achtziger Jahre, siedelten sich hier Großunternehmen wie Commodore und Atari an. Ihre Entwicklungsabteilungen prägten das IT-freundliche Klima von Braunschweig bis in den Harz, von Wolfsburg bis vor die Tore der Landeshauptstadt Hannover.

Informatik als Karrieresprungbrett

In der Region 38 gibt es heute rund 300 Unternehmen, die mit ihrem Geschäftsfeld Informationsverarbeitung einen bedeutenden Anteil zur regionalen Wertschöpfung beitragen und mehreren tausend Menschen Arbeit gibt. Das Informatikstudium an TU Braunschweig, Ostfalia Hochschule für angewandete Wissenschaften, TU Clausthal und Hochschule Harz gilt als Sprungbrett für eine Karriere in einer Branche, die unsere Gesellschaft tagtäglich mit Innovationen prägt.

Mehr als zweitausend Mitglieder

IT-Region 38, gegründet von Frank Fauth, Geschäftsführer von Fauth & Collegen GmbH, ist das Sprachrohr dieser Branche. Ihr Webportal wendet sich mit Branchen-News aus der Region, Deutschland und aller Welt an mehr als zweitausend Mitglieder von IT-Region 38 und jeden IT-Interessierten. Aktuelle Veranstaltungen, die neuesten Stellenanzeigen, Konjunkturumfragen und die regionale Unternehmensdatenbank mit 250 Einträgen runden das Informationsangebot ab.

IT-Region 38 hat drei grundlegende Aufgaben:

  • Sie leistet einen Beitrag zu Wachstum und Beschäftigung, indem sie die Kompetenz der regionalen IT-Branche unterstreicht, ihre Bedeutung für die Zukunft aufzeigt und ihre Zusammenarbeit mit der Hochschule fördert.
  • Sie stärkt die Wahrnehmung des IT-Berufes als abwechslungsreiche, anspruchsvolle Tätigkeit mit guten Karrierechancen, indem sie regionale Unternehmen und ihre Arbeitsplätze ins Blickfeld der Öffentlichkeit rückt.
  • Sie stärkt die Identifikation mit der Region, indem sie sie als attraktiven Lebens- und Arbeitsmittelpunkt darstellt.