Die Stipendien gehen an Studierende und Doktoranden, damit sie in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen BITZ und Wirtschaftsunternehmen Forschungsprojekte umsetzen können. So will Nina Reichwaldt ein neues System konzipieren, das Informationsflüsse in der Infektionsforschung verbessert. Zwei weitere Stipendien sollen demnächst vergeben werden.
Das BITZ ist ein gemeinsames Unternehmen der TU Braunschweig, des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung und des Softwarehauses LINEAS und bietet Dienstleistungen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Anwendung. „Die BITZ gemeinnützige GmbH baut entscheidende technologische Standortvorteile qualitativ und quantitativ aus. Sie fördert die wirtschaftliche Entwicklung der Region und eröffnet hoch spezialisierten Fachkräften ein attraktives Betätigungsfeld", sagt der Präsident der TU Braunschweig, Professor Jürgen Hesselbach.