Mittelmäßig – 30 IT-Unternehmen wählten diese Einordnung als Antwort auf die Frage, wie sie die regionalen Standortbedingungen hinsichtlich der Verfügbarkeit von IT-Fachkräften beurteilen würden.
Ausland? Prinzipiell möglich
Mehr als die Hälfte der 44 Umfrageteilnehmer räumt wohl auch deswegen ein, dass sie auf der Suche nach Softwareentwicklern prinzipiell auch den Schritt ins Ausland gehen würden.
Eine Frage widmet sich den Barrieren, die regionale IT-Unternehmen bei der Einstellung von IT-Fachkräften aus dem europäischen Ausland wahrnähmen.
Sprache und Bürokratie
22 Unternehmen würden fehlende Deutsch-Kenntnisse als Problem sehen, 17 rechneten mit bürokratischen Hürden. Die Vergleichbarkeit der Qualifikation zwischen deutschen und ausländischen Softwareentwicklern zweifeln elf Unternehmen an.
Übrigens: Als Anmerkung wurde auf einem der Fragebögen notiert, man solle „selbst besser ausbilden". Elf Unternehmen gaben an, keine Hürden wahrzunehmen, zwei weitere machten hierzu keine Angaben.
IT-Region 38 goes Europe?
Kann IT-Region 38 dazu beitragen, den Fachkräftemangel in der Region zu lindern? Indem die Initiative mit Regionen in der EU eine Partnerschaft aufbaut für einen Austausch von IT-Fach- und Führungskräften? 26 IT-Unternehmen hielten dies für sinnvoll.
Im Früjahr geht es weiter
Die nächste Konjunkturumfrage zur Lage und den Erwartungen der regionalen IT-Branche startet wie gewohnt im Frühjahr.