Tablets, Smartphones & Co.

Wo Hightech drinsteckt, aber wenig Kreativität: Die beliebtesten Geschenke zum Weihnachtsfest

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Frage, die sich wie ein roter Faden durch das ganze Leben zieht: Was soll ich meinen Lieben nur schenken? IT-Region 38 präsentiert die Präsente, mit denen man zwar keinen Preis für besondere Kreativität gewinnt – die aber zu diesem Weihnachtsfest hoch im Kurs stehen.

Auf der Wunschliste für Weihnachten stehen in diesem Jahr Smartphones und Tablet Computer ganz oben. 16 Prozent der Bundesbürger wollen ein Smartphone bzw. Handy verschenken oder anschaffen, 13 Prozent einen Tablet-Computer, so eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom.

Elektronik unterm Baum

Insgesamt planen 64 Prozent der Bundesbürger in diesem Jahr rund um Weihnachten hochwertige Elektronik als Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu legen – für Familie und Freunde oder für sich selbst. Das entspricht üppigen 46 Millionen Deutschen.

Immer wieder Fernseher

In der Liste der beliebtesten weihnachtlichen Anschaffungen im Bereich Hightech belegen Flachbildfernseher mit 11 Prozent der Nennungen den dritten Platz. Gleichauf liegen Digitalkameras.

Klassiker: DVD-Player

Es folgen digitale Bilderrahmen und Spielekonsolen mit jeweils 8 Prozent. Klassische DVD-Player wollen 7 Prozent der Bundesbürger kaufen und MP3-Player 6 Prozent.

Jüngere wollen Tablet-PCs

Vor allem bei den Jüngeren sind Hightech-Produkte beliebt. 78 Prozent der Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren wollen eines der genannten Geräte verschenken oder von ihrem Weihnachtsgeld kaufen. Das mit Abstand beliebteste Gerät ist der Tablet-PC, der von 30 Prozent der Jüngeren verschenkt oder angeschafft wird.

Bei den 50- bis 64-Jährigen planen noch knapp 54 Prozent den Kauf von Handy, Computer, Fernseher oder anderer Geräte. In der Gruppe 65-Plus sind es nur noch knapp 31 Prozent.

Kasse klingelt

Dementsprechend schwungvoll sind die Anbieter von Hightech-Produkten ins Weihnachtsgeschäft gestartet. Gut ein der Firmen berichtet laut Bitkom von einer Verbesserung der Geschäfte gegenüber dem Vorjahr. Die Hälfte der Unternehmen berichtet von Geschäften auf Vorjahresniveau und lediglich 15 Prozent von einem Rückgang.

Es hat den Anschein, dass weder die Schuldenkrise noch die Sorgen vor einer schwächeren Konjunktur sich auf die Kauflaune auswirken.

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