Nachdem das Berliner Medienhaus bereits zuvor 33 Prozent an Stepstone gehalten hatte, ließ man sich die Aufstockung auf 52,3 Prozent rund 25 Millionen Euro kosten. Der Mehrheitserwerb sei ein wichtiger Schritt, Axel Springer noch digitaler aufzustellen, verlautbarte der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner, der europäische Stellenmarkt biete sehr gute Perspektiven für ein dynamisches Wachstum.
Das in Norwegen notierte Unternehmen StepStone zählt gemeinsam mit Monster zu den international führenden Stellenbörsen im Internet.