Wie wir bereits an dieser Stelle geschrieben hatten, soll der 30-Jährige Männer und Frauen auf Partnersuche getäuscht haben, dass deren 1,99 Euro teuren Kurznachrichten von Singles beantwortet wurden. Und tatsächlich: Am ersten Tag des Prozesses zeigte sich der Angeklagte schuldbewusst.
Nicht die Traumpartner waren am anderen Ende der Leitung, sondern die Mitarbeiter der vermeintlichen Singlebörse. Der Gesamtschaden der 190.000 geprellten Kunden soll fast vier Millionen Euro betragen. Der Angeklagte muss nun mit einer mehrjährigen Haftstrafe rechnen (boy).