Inhalte mit dem Tag icann.

Recht

Kürzer und prägnanter

EVB-IT Erstellung: Neuer Mustervertrag für die Branche

Vertreter der öffentlichen Hand und des Hightech-Verbands Bitkom haben sich auf neue IT-Einkaufsbedingungen verständigt. Künftig steht für die öffentliche Auftragsvergabe im IT-Bereich mit den „Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen", kurz: EVB-IT Erstellung ein neuer Mustervertrag zur Verfügung, der speziell die Anfertigung von Individualsoftware und Anpassung von Standardsoftware betrifft.

Service zum 31. Mai

Mit Tablet, Handy und Xing lassen sich Steuern sparen

31. Mai – da war doch was? Genau, an diesem Tag läuft die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2012 ab. Nicht wenige, die ihre Erklärung auf dem letzten Drücker so gerade eben noch in den Postkasten des Finanzamts werfen – und beim Ausfüllen wichtige Dinge außer Acht lassen, weil ihnen schlichtweg die Zeit wegläuft. Dieses Jahr wird alles anders. Die Devise lautet: Diesen Artikel von IT-Region 38 in Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Bitkom lesen – und Geld sparen.

Versand per E-Mail

Endlich Klarheit: Vereinfachte Regeln für die elektronische Rechnung

Elektronische Signatur, elektronisches Datenaustauschverfahren: Diese Begriffe kennt jeder, der Rechnungen schreibt und sie über das Internet an die Zieladresse versendet. Elektronische Rechnungen machten lange Zeit nicht wirklich Spaß – weil das Verfahren aufwändig und nicht ohne Weiteres umzusetzen war. Die gute Nachricht für kleine und mittelständische Unternehmen: Jetzt wird alles besser. IT-Region 38 dokumentiert die Lösung und welche Vorteile sich aus ihr ergeben.

usedSoft vs. Oracle

Ende eines Rechtsstreits: Handel mit Gebraucht-Software ist legal

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat in dieser Woche ein Grundsatzurteil zum Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen gefällt. Es ging um die Frage, ob der Handel mit gebrauchten Computerprogrammen legal ist. Oracle, das Client-Server-Software entwickelt und per Download über das Internet vertreibt, hatte usedSoft verklagt. Der Software-Gebrauchthändler handelt mit Lizenzen, die es Oracle-Kunden abkauft. Das Urteil und die Folgen? IT-Region 38 klärt auf.

Bewerbungsphase startet

Die neuen Top-Level-Domains kommen – .braunschweig und .wolfsburg wohl nicht

Auf los geht’s los: Seit heute nimmt die Internet-Verwaltung Icann Anträge zur Vergabe neuer Top-Level-Domains entgegen. Das heißt, dass sich Firmen, Behörden oder Organisationen um frische Adress-Endungen bewerben können – etwa .versicherung oder .tourismus. Auch Städte- und Gemeindenamen sind im Topf. Stellt sich die Frage: Wie begehrt sind die Top-Level-Domains .braunschweig und .wolfsburg? Gibt es Anwärter, die tief in die Tasche greifen wollen, um sich die Domain-Endungen zu sichern? IT-Region 38 hat sich auf die Suche nach Kandidaten gemacht.

Der Fall kino.to

Gericht und GVU bewerten Streamen von Filmen als Strafbestand

Ist das der viel beschworene Dammbruch? Das Amtsgericht Leipzig hat in seinem Urteil gegen einen Betreiber der Video-on-Demand-Website kino.to festgestellt, dass auch das Streamen von Filmen gegen das Urheberrecht verstößt und der bloße Zuseher sich damit zum Straftäter macht. Millionen Internetuser sitzen seit dem Leipziger Urteilsspruch auf der Anklagebank. IT-Region 38 dokumentiert, wie die Ankläger, die mit im Gerichtssaal saßen, den Richterbeschluss kommunizieren.

Erklärung von Sony

Playstation: Profilklau im großen Stil

Wenn aus Spiel Ernst wird: Mehr als 70 Millionen User des Playstation-Netzes fürchten, dass ihre Profile in die Hände von Cyber-Gaunern geraten sind. IT-Region 38 fasst die wichtigsten Passagen der Erklärung von Sony zusammen, mit der das Unternehmen in seinem deutschsprachigen Playstation-Blog den Datenklau eingesteht.

Vertrieb gebrauchter Softwarelizenzen

IT-Branche erwartet folgenreichen Urteilsspruch

Seit nunmehr über fünf Jahren wird gerichtlich darüber gestritten, ob per Download bezogene Standardsoftware entgegen der allgemeinen Geschäftsbedingungen des Herstellers weiter verkauft werden darf. Die Rechtslage ist so verzwickt, dass sich nun der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 3. Februar 2011 an den Europäischen Gerichtshof wandte, um die urheberrechtliche Zulässigkeit des Vertriebs „gebrauchter“ Softwarelizenzen zur Vorabentscheidung abzugeben.

Interview mit Thies Vogel

„Die heimliche Videoüberwachung kann zulässig sein“

Das Recht auf die eigenen Daten: Während der Datenschutz in den USA so gut wie gar nicht durch Gesetze oder andere Vorschriften geregelt ist, zählt er in Deutschland nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu den Grundrechten. IT-Region 38 sprach mit Dr. Thies Vogel, Braunschweiger Fachanwalt für Arbeitsrecht, über dieses Thema – und erfuhr außerdem mehr über die Nutzung von E-Mail und Internet am Arbeitsplatz, die Videoüberwachung des eigenen Büros durch den Chef und die Recherche von Personalentscheidern in sozialen Netzwerken.

200.000 Verbrechen im Internet…

…und nun gerät das Smartphone ins Fadenkreuz

Internet-Nutzer müssen sich gegen neue Formen der Online-Kriminalität wappnen, erklären der Branchenverband Bitkom und das Bundeskriminalamt (BKA) in einer gemeinsamen Pressemitteilung. „In immer mehr Kriminalitätsbereichen verwenden Betrüger das Internet“, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke. Im Jahr 2009 wurden mehr als 200.000 Fälle mit Tatmittel World Wide Web registriert – 23 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Versehentliche Indiskretion

Risiken von Social Plugins minimieren

Social Plugins wie Facebooks „Like“ sind nützlich und leicht in jede Homepage einzubauen. Genauso leicht übersieht man dabei, dass sie im großen Stil personenbezogene Daten von Webseiten-Besuchern ohne deren Wissen an Facebook übertragen. Zwar sind sie einerseits aus einem systematischen Internet-Marketing kaum noch wegzudenken. Aber andererseits sind sie für deutsche Webseiten-Betreiber praktisch nicht ohne Verstoß gegen die Gesetzgebung zum Datenschutz einsetzbar. Eine möglichst weitgehend rechtssichere Gestaltung ermöglicht zumindest einen praktikablen Kompromiss.

33.000 IT-Spezialisten in zehn Jahren

Die Greencard hat Geburtstag

Wer kann sich noch an den 1. August 2000 erinnern? An diesem Tag wurden die ersten Arbeitsgenehmigungen für ausländische IT-Experten vergeben. Nun feiert die Greencard ihr zehnjähriges Jubiläum.

Am Tag des geistigen Eigentums:

Klauen? Das ist doch eigentlich ganz okay

Filesharing, Gnutella, Peer-to-Peer-Netzwerk: Es ist immer wieder interessant zu verfolgen, wie hitzig diskutierte Themen ihr eigenes Vokabular etablieren und es in den Köpfen der Menschen festsetzen. Heute, am Tag des geistigen Eigentums, hat dieses Vokabular Hochkonjunktur. Denn Klauen im Netz – das ist doch eigentlich ganz okay.

IT-Branche auf Rufbereitschaft

Wenn der Kunde die heile Welt stört

Das Feierabendbier ruft, die Sonne scheint, die Laune ist überragend. Doch dann klingelt plötzlich das Handy, ein wichtiger Kunde ist dran – und stört die heile Welt. Wie so oft. Zwei Drittel der Berufstätigen in Deutschland sind auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten für ihre Auftraggeber, Kollegen und Vorgesetzten erreichbar, so eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom.

Umfragen zu Internet-Nutzung und Daten-Selbstschutz

Verantwortungsbewusstsein aber auch Informationsdefizite

55 Prozent der Internet-Nutzer sehen die Verantwortung für den Datenschutz bei sich selbst. Jedoch fehlen 47 Prozent Informationen, was man für den Schutz der eigenen Daten im Internet tun kann. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Branchenverbandes BITKOM. Der Verband setzt sich für Aufklärung für den Daten-Selbstschutz aber auch für ein Qualitätsbewußtsein in der Wirtschaft ein. Denn hohe Datenschutz-Standards können ein Standortvorteil sein.

Darf ich am Arbeitsplatz privat surfen?

Eine Frage des Maßes und der Fairness

Ist unser Golden Girl Maria Riesch wieder zum Sieg gerast? Hat Deutschland in der Medaillenwertung die Spitze übernommen? Und was haben unsere Skeletonfahrer in der Nacht gerissen? Zu Olympiazeiten sieht man sie wieder en masse, die Informationshungrigen, die während der Arbeitszeit im Internet surfen auf der Suche nach dem letzten Stand der Dinge. Stellt sich die Frage: Was sagt der Arbeitgeber eigentlich dazu?

SMS-Flirtbörse: Schein statt Sein

Angeklagter zeigt sich im Prozess schuldbewusst

Sie hofften auf die große Liebe, doch die Gefühle waren Schein statt Sein: Wie die Braunschweiger Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, hat ein 30-Jähriger aus dem Harz zum Prozessauftakt vor dem Braunschweiger Landesgericht eingeräumt, dass seine SMS-Flirtbörse Kunden das Geld aus der Tasche zog – ohne Aussicht auf das erhoffte Liebesglück.

Fourth Project vs. ckc

Das Urteil: Keine einstweilige Verfügung

Heute Mittag um 12 Uhr war es so weit: Die Vorsitzende Richterin des Kammergerichts für Handelssachen, Christiane Wurdack-Scheibel, verkündete das Urteil im einstweiligen Verfügungsverfahren Fourth Project vs. ckc, über das wir an dieser Stelle bereits berichtet hatten. Dabei wurde die Klage um eine einstweilige Verfügung gegen ckc zurückgewiesen. Die Kläger von Fourth Project konnten nach Auffassung der Kammer nicht ausreichend überzeugende Belege für das Abwerben mit unlauteren Zielen von Mitarbeitern durch ckc vorlegen.

Statt Liebe nur Betrug?

Anklage geht mit SMS-Flirtbörse hart ins Gericht

Zwei einsame Herzen laufen sich über den Weg und sind für den Rest des Lebens fröhlich vereint – das ist der Stoff, aus dem die Träume der Singles sind. In einem Fall, der seit heute vor dem Landgericht Braunschweig verhandelt wird, könnten tausende dieser Träume zerplatzt sein.

Fourth Project vs. ckc

Unlauteres Abwerben von High Potentials?

Was wäre die IT-Region 38 ohne den großen Automobilhersteller mit den zwei blauen Buchstaben? Und was wäre dieser heutzutage ohne IT? Neben diversen anderen Dienstleistern arbeiten seit Jahren zwei IT-Consulting-Unternehmen aus unserer Region für Volkswagen, möglicherweise sitzen Berater beider Firmen in einem Büro in Wolfsburg.