Am 22. September in Wolfsburg:

Fachtagung "RFID und Automotive" orientiert sich am Automobil-Lebenszyklus

Die Automobilbranche ist Vorreiter für den Einsatz der Radiofrequenz-Identifikation, kurz RFID. Zum vierten Mal steht das Thema im Mittelpunkt der Fachtagung „RFID und Automotive: Trends, Standards, Praxisbeispiele" in Wolfsburg. Am 22. September tauschen sich Fachleute über die automatische Identifizierung und Lokalisierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen aus.

Die Fachtagung orientiert sich in diesem Jahr am Lebenszyklus eines Fahrzeugs - von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zur Nutzung und den After-Sales-Services.

Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren Praxisbeispiele und Forschungsergebnisse zur RFID-gestützten Fahrzeugerkennung und Materialflusssteuerung in der Produktion.

RFID-Vision von Volkswagen

Markus Sprafke, Manager Zentrallogistik und Leiter Konzern RFID Geschäftsstelle der Volkswagen AG, stellt die Vision eines durchgängigen RFID-Einsatzes bei Volkswagen vor.

Professor Klaus Richter, Abteilungsleiter beim Fraunhofer IFF Magdeburg, referiert über die mobile Überwachung der produktionstechnischen Anlagen.

Distributions-Anwendung

Dem Thema „Passive Fahrzeugerkennung" widmet sich Christoph Wust, Manager bei Ford-Werke GmbH. Er berichtet von der Anwendung der RFID-Technik bei der Fahrzeugdistribution.

Das Programm zum Nachlesen gibt es hier.
 

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