IT-Mekka AutomotiveCOM 2011: Innovationen als Live-Schau
IT-Mekka AutomotiveCOM 2011: Innovationen als Live-Schau
Ausgebucht! Die Tagungsräume der AutomotiveCOM 2011 in Wolfsburg sind bis auf den letzten Platz gefüllt gewesen. 110 Besucher und 70 Aussteller, darunter Hewlett Packard, Microsoft und Symantec, machten das Ritz Carlton Hotel für einen Tag zum Mekka von IT-Verantwortlichen im Automotive-Umfeld.
Der Veranstalter, die Vogel IT-Medien GmbH aus Augsburg, hatte die Themen auf die Agenda gesetzt, die die Branche bewegt – von Compliance über Collaboration bis Cloud.
Höheres Level
Die IT-Unternehmen brachten jede Menge Innovationen mit nach Wolfsburg und stellten sie in Live-Präsentationen zur Schau. Was die vielen unterschiedlichen Neuerungen eint, ist ihre Funktion – nämlich die Produktivität von OEMs, Zulieferern und Entwicklungspartnern und deren Zusammenarbeit auf ein noch höheres Level zu hieven.
Genau deswegen war Peter Thurner, Managing Director der Mannheimer Trubiquity GmbH, in die Autostadt gekommen. Das Unternehmen ist Software- und Lösungsanbieter für den Datenaustausch im B2B-Bereich.
Trends in Sicherheitsfragen
„Wir sind hier, um zu schauen, welche Trends sich abzeichnen", sagte Peter Thurner im Gespräch mit IT-Region 38 und verwies darauf, dass Trubiquity „beim Austausch von Konstruktions- und logistischen Daten mit Sicherheitsfragen konfrontiert ist". Die Reise nach Wolfsburg machte sich für ihn bezahlt – wie wohl für jeden mit Blick auf Schutzmechanismen, die in betriebliche Abläufe integriert werden.
Sowohl flexible, skalierbare und sichere Informationsinfrastrukturen als auch Lösungen zur Einhaltung von Sicherheits- und Compliance-Anforderungen auf dem Weg in die Cloud und Produkte und Services zum integrierten Schutz vor dynamischen Sicherheitsbedrohungen standen im Blickpunkt.
„Dynamisch vernetzte Organisation"
Mehr Schutz und Sicherheit machen den Weg frei zu mehr Kooperationen – so wie in der „dynamisch vernetzten Organisation", die Michael Klemen von Cisco Systems aufgriff.
Er erläuterte seine Vorstellung der webbasierten, unternehmensübergreifenden Collaboration – um alle, die inner- und außerhalb des Unternehmens in die Geschäftsprozesse einbezogen sind, mit Echtzeit-Informationen zu versorgen.
Positive Resonanz
Peter Thurners Eindruck von der AutomotiveCOM war positiv. Wegen der Qualität von Themen und Ansprechpartnern zählte er die Fachtagung „zur oberen Ebene".
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