Smart Building meets Smart Home

Im Fokus: Die Einbindung von IT ins Wohnumfeld

„Dass sich die Forschung öffnet und mit den Menschen ins Gespräch kommt – das sollte es viel öfter geben", sagte Dr. Maik Plischke, als das tubs.CITY-Symposium „Smart Building meets Smart Home" zu Ende war. Der Geschäftsführer des Braunschweiger Informatik- und Technologie-Zentrums hatte kurz zuvor zu den Diskussionsteilnehmern auf dem Podium gezählt – und anhand der Zahl der Zuhörer und ihrer Beiträge gespürt, dass sich die Menschen für die Einbindung von IT ins Wohnumfeld interessieren.

Von der Verbesserung der Energieeffizienz bis zur Unterstützung älterer Menschen bei Versorgung und Pflege: Dass es für IT in Gebäuden jede Menge Anwendungsmöglichkeiten gibt, liegt auf der Hand.

Vieles ist dennoch offen: Wo genau können solche intelligenten Systeme zum Einsatz kommen? Wie schult man Bewohner im Umgang mit IT-Anwendungen? Wie lässt sich die Privatsphäre schützen, wenn Daten in Haushalten erfasst werden?

Fachleute aus Deutschland, Griechenland und den Niederlanden diskutierten diese Fragen, um sich den Antworten zu nähern. Auch Bürgerinnen und Bürger trugen dazu bei – indem sie sich an der öffentlichen Podiumsdiskussion im Haus der Wissenschaft beteiligten. Moderiert von Professor Reinhold Haux vom Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig entwickelte sich ein Meinungs- und Informationsaustausch.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren: Professorin Elisabeth Steinhagen-Thiessen (Charité Berlin), Professor Norbert Fisch, Rolf Ernst (beide TU Braunschweig), Dr Johannes Kneip (Centrosolar Group AG), Delia Balzer (Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag), Rüdiger Warnke (Nibelungen-Wohnbau GmbH) und Dr. Maik Plischke (Braunschweiger Informatik- und Technologie-Zentrum).

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